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Schulfasching der Grundschule Bodenmais am Unsinnigen Donnerstag

Der bereits traditionelle Schulfasching der Grundschule Bodenmais fand dieses Jahr am Unsinnigen Donnerstag, 20.02.2020, in bewährter Zusammenarbeit mit dem Elternbeirat statt. Während am Vormittag die Schüler der SMV eine Krapfenaktion organisiert hatten und die Schüler dabei kurzerhand in einer Polonaise durch das Schulhaus zogen, stieg die Faschingsparty der Grundschule am Nachmittag.

Der Elternbeirat kümmerte sich wieder hervorragend um das leibliche Wohl und bot ein reichhaltiges Buffet mit vielerlei pikanten und süßen Köstlichkeiten an. 

Die Lehrkräfte der Grundschule unter Federführung von Christine Leitl und Karin Besendorfer hatten auch dieses Jahr – in Zusammenarbeit mit Frau Manuela Wölfl und Frau Roswitha Wölfl von der Mittagsbetreuung – ein buntes und unterhaltsames Programm für den Nachmittag zusammengestellt. 

Nach der Begrüßung ging es mit Liedern und Sketchen los, die die AG Schulspiel einstudiert hatte und dafür sowohl von den Kindern als auch von den Lehrkräften mit großem Applaus bedacht wurde.  
Bei Spiel und Tanz verging anschließend die Zeit wie im Flug, und den letzten Höhepunkt des Nachmittags stellte die Maskenprämierung dar. Die Jury – bestehend aus Elternbeiratsmitglied Simone Fischer, Lehramtsanwärter Christoph Bauer sowie Roswitha Wölfl aus der Mittagsbetreuung – wählte aus einer Vielzahl von schön geschminkten und originell verkleideten Schülerinnen und Schülern drei Kinder aus, die sich über vom Elternbeirat gestiftete Gutscheine als Preise freuen konnten.

Buntes Treiben der Faschingsgesellschaft an der Grundschule Bodenmais

Foto: Lang

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Sternstunden an der Grund- und Mittelschule Bodenmais

In der vollbesetzten Bodenmaiser Pfarrkirche fand am vergangenen Mittwoch die traditionelle Weihnachtsandacht der Grund- und Mittelschule statt.  Konrektor Ingo Rankl begrüßte die gesamte Schulfamilie und nutzte die Gelegenheit sich bei Pfarrer Kohl, dem Lehrerkollegium und allen Mitarbeitern an der Schule für ihren engagierten Einsatz das ganze Jahr über zu bedanken. Ein besonderer Dank ging an die Lehrkräfte Karin Besendorfer und Christine Leitl, welche die Weihnachtsandacht geplant und die Stücke mit den Schülern perfekt eingeübt haben, so dass dieses vorweihnachtliche Event wieder in Highlight war.

Eingerahmt von gelungenen Auftritten des Schülerchors und einer  besinnlichen Solodarbietung auf der steierischen Harmonie durch Emily Bauer wurde das Theaterstück mit dem Titel „Sternstunden“ aufgeführt. In dem Stück geht es darum, dass der Weihnachtsstern immer und überall dort ist, wo etwas Gutes – quasi eine Sternstunde – passiert. In Rollenspielen wurde dargestellt, wie Kinder aus unterschiedlichen Ländern dabei ihre jeweils eigene Sternstunde erleben.

Pfarrer Alexander Kohl ging in seiner Predigt darauf ein, dass Sternstunden ein Geschenk Gottes sind. Den Abschluss bildete ein Medley aus bekannten Weihnachtsliedern, wieder vorgetragen vom Schulchor.

Nach dem Ende des Gottesdienstes konnten die Besucher ihre mitgebrachten Weihnachtspäckchen für Kinder in Rumänien abgeben, welche dem Verein „Helfende Hände“ zu Gute kommen. Die Übergabe der Päckchen wird vor Ort fotografisch festgehalten. Die Fotos werden dann in einer Ausstellung in der Aula der Schule veröffentlicht und können dort betrachtet werden.

Am Marktplatz sorgte der Elternbeirat in den aufgestellten Hütten für das leibliche Wohl. Die vorbereiteten Feuerschalen sorgten für eine weihnachtliche Stimmung und verbreiteten wohlige Wärme und Licht, zudem konnte man damit sein Stockbrot selbst backen. Lehrerin Sonja Geiger organisierte mit ihrer Klasse eine Tombola mit vielen tollen Preisen. Die Einnahmen aus dem Verkauf werden ebenfalls gespendet, diesmal für die Aktion „BR Sternstunden: Hilfe für Kinder in Not“, passend zum Motto der ganzen Aktion. Die Elternbeiratsvorsitzende Christina Spannagl und ihr Team meisterten die Organisation des Weihnachtstreibens mit Bravour.

 

 

 Tobias Nothaft spielte den Weihnachtsstern.

 

 Das vom Elternbeirat organisierte Stockbrot war bei großen und kleinen Schülern ein gern angenommenes Angebot.

 

 Fotos:Brantl

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Martini-Wolf an Grund- und Mittelschule Bodenmais

Bodenmais Lautes Glockengeläut, peitschende „Goaslschnoiza“ und der „Hirtaspruch“ – Mit über 70 Schülern und Schülerinnen der Klassen 1 bis 10 der Grund- und Mittelschule Bodenmais pflegte die Schulfamilie die Tradition und das Brauchtum des „Woifauslassens“. So viele Buben und Mädchen waren es in den letzten Jahre noch nie, und ohne die inkomplizierte Unterstützung von Christian Haller, der die Gruppe „d Heuern“ seit Jahren anführt, wenn sich die Wölfe auf der Kuhbrücke in Bodenmais treffen, wäre die Aktion mit 70 Glocken nicht möglich gewesen. Angeführt von ihrem „Hirta“, Michael Saller aus der 8. Klasse,  legten sich die Buben und Mädchen mächtig ins Zeug und marschierten lautstark, nach Größe der Glocken aufgestellt, auf dem Pausenhof ein, auf dem sich die Schulfamilie versammelt hatte und dem „wilden Treiben“ begeistert zusah. Natürlich durfte auch der Hirtaspruch nicht fehlen. Einige „Goaslschnoiza“, darunter auch einige ehemalige Schüler, hatten sich vorbereitet und gaben ihr Können zum Besten. Konrektor Ingo Rankl stellte fest, dass es nicht so einfach ist, einen „Wolf mit dem „Hirtastecka“ zu dirigieren. Mit bis zu 50 Kilogramm schweren und 95cm hohen Glocken ausgerüstet, kamen die Jungs der höheren Klassen mächtig ins Schwitzen. Sogar die Lehrkräfte Ekkehard Meyer und Thomas Brantl mussten sich mit den schweren Glocken abplagen und unter der Regie des Hüters im Takt läuten.

Der „Schulwolf“ postierte sich nach dem Einzug auf den Pausenhof. Buben und Mädchen von der ersten bis zur 10. Klassen sowie die Lehrkräfte  läuteten begeistert mit.

 

Foto: Lang

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Schüler gestalten Regenbogentreppe

In den letzten Schulwochen werden manche Stunden von vielen Schulen für Projekte und Aktionen genutzt, nicht anders an der Grund- und Mittelschule Bodenmais.

Die Idee, die Zugänge zum Marktplatz optisch hervorzuheben und attraktiver zu machen wurde vor einiger Zeit von der Ideenwerkstatt mit Bürgerinnen und Bürgern erarbeitet. Auf Bitten des Bürgermeisters nahm sich die Bodenmaiser Schule um das Projekt an und gestaltetet im WG-  und Kunstunterricht die annähernd einhundert Stufen in Regenbogenfarben. Unter der Leitung von Fachlehrerin Esther Höfelsauer mussten zuerst die Stufen gesäubert werden, danach grundiert und schließlich mit der entsprechenden Farbe angestrichen werden. Eine Tätigkeit, die den Schülerinnen und Schülern der 4., 5. und 6. Klasse Freude bereitetet, stellte diese Betätigung an der frischen Luft bei sommerlichen Temperaturen eine willkommene Abwechslung zum Schulalltag dar. Dass auch das richtige Streichen und die Führung eines Pinsels gelernt und geübt werden will, stellten die Künstler bald fest, und so mancher Farbklecks zierte bald das eine oder andere T- Shirts.

Begeistert waren die Schüler, als der optische Eindruck nach der Fertigstellung die Erwartungen übertraf: Es ist ein Farbklecks mitten im Ort entstanden, der die tristen Betonstufen in den Farben des Regenbogens leuchten lässt. „Die Kinder waren mit Eifer bei der Sache. Die Erfahrung, dass man seine Umwelt gestalten kann und dies auch eine Wirkung auf die Mitmenschen hat, ist gerade im Kunstunterricht oft schwer vermittelbar,“ meinte Esther Höfelsauer. „Durch die Gestaltung der Treppe ist der Schule dies gelungen“.

Bürgermeister Joli Haller zeigte sich sehr angetan über die rasche Durchführung des Projekts und zollte den Künstlern und der Projektleiterin großen Respekt.

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