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Stimmungsvolle Einschulungsfeier trotz Corona

 

Die Freude bei allen Beteiligten war groß, dass alle, die wollten, an der Einschulungsfeier an der Grundschule Bodenmais teilnehmen konnten. Das wunderbare Wetter ließ es zu, dass die Feier auf den Pausenhof verlagert werden konnte und Eltern, Großeltern und Geschwister die ABC- Schützen begleiten konnten, weil die Hygienebestimmungen eingehalten werden konnten.

Schulleiter Richard Lang begrüßte die 35 Schulanfänger mit ihren Familien und machte deutlich, dass die wenigen Schritte vom benachbarten Kindergarten in die Schule doch für die Schüler einen wichtigen Anfang für einen neuen Lebensabschnitt bedeuten.

In einer kurzen Andacht betonte Diakon Schlecht Sepp, dass das Bild vom Guten Hirten die Kinder begleiten wird, und sie in der Herde der Schulfamilie gut aufgehoben seien. Jedes Kind bekam ein Bild vom Guten Hirten beim Eintritt in die Schule.

Musikalisch untermalt wurde die Feier durch stimmungsvolle Lieder, die die Sänger der 4. Klasse in Begleitung von Christine Leitl und Karin Besendorfer vortrugen.

Durch die Förderung in der AG Vorschule sind die Kinder mit dem Schulgebäude bestens vertraut, und nachdem sich die erste Nervosität gelegt hatte, war es kein Problem mehr, mit den zugewiesenen Paten das Klassenzimmer aufzusuchen.

Nach der ersten Schulstunde trafen sich die Kinder wieder bei ihren Eltern auf dem Pausenhof, um die vorbereiteten Luftballons steigen zu lassen. Bei Windstille konnte man die Ballons hoch am Himmel davonschweben sehen, begleitet mit den besten Wünschen zum Schulstart.

 

Gebannt verfolgen die ABC- Schützen und ihre Eltern die steigenden Luftballons.

 
 
 

Mittelschule Bodenmais bei der Eisstock WM und EM

 

Gegenwärtig gastieren und messen sich die besten Eisstockschützen aus vielen Ländern der Welt bei der Eisstock WM und EM im Regen. Das nahm die MS Bodenmais zum Anlass, um mit den Schülern der höheren Jahrgangsstufen in die Kreisstadt zu fahren und diesem Ereignis beizuwohnen. Gleich am ersten Tag der Wettkämpfe konnten die Besucher die Vorrunde des Mannschaftswettbewerbs erleben. Außerdem waren sie Zeugen eines spannenden Weitenwettbewerbs, welcher auf einer extra für diese Meisterschaft präparierten 120 m langen Eisbahn ausgetragen wurde. Einige der Schüler verfolgten interessiert das Geschehen, erkundigten sich nach den Regeln des Mannschaftsschießens. Andere wiederum wunderten sich darüber, dass Eisstockschießen in Ländern, wie z.B. Australien oder Brasilien intensiv ausgeübt wird. In der MS Bodenmais haben interessierte Schüler regelmäßig die Gelegenheit, das Stockschießen zu trainieren. Es besteht eine Sportarbeitsgemeinschaft mit dem EC Kronberg. Ab dem kommenden Schuljahr wird an der MS Bodenmais wieder ein Stützpunkt für Stocksport eingerichtet. Wie bereits im letzten Jahr, werden sich auch dieses Jahr die besten Schützen der MS Bodenmais bei der Bayer. Meisterschaft der Schulen im April mit anderen Mannschaften messen. Aus diesem Grund stand es für Konrektor Ingo Rankl außer Frage, dass die Schüler bei der Eisstock WM und EM in Regen zuschauen sollten. Zusammen mit Lehrer Thomas Kißlinger organisierte er die Fahrt nach Regen. Alle waren sich einig, dass es selten eine solche Gelegenheit gibt, so hautnah bei einer WM und EM dabei zu sein.

 

 

Die Schüler im Zelt beim Weitenwettbewerb (Foto: Rankl)

Sternstunden an der Grund- und Mittelschule Bodenmais

In der vollbesetzten Bodenmaiser Pfarrkirche fand am vergangenen Mittwoch die traditionelle Weihnachtsandacht der Grund- und Mittelschule statt.  Konrektor Ingo Rankl begrüßte die gesamte Schulfamilie und nutzte die Gelegenheit sich bei Pfarrer Kohl, dem Lehrerkollegium und allen Mitarbeitern an der Schule für ihren engagierten Einsatz das ganze Jahr über zu bedanken. Ein besonderer Dank ging an die Lehrkräfte Karin Besendorfer und Christine Leitl, welche die Weihnachtsandacht geplant und die Stücke mit den Schülern perfekt eingeübt haben, so dass dieses vorweihnachtliche Event wieder in Highlight war.

Eingerahmt von gelungenen Auftritten des Schülerchors und einer  besinnlichen Solodarbietung auf der steierischen Harmonie durch Emily Bauer wurde das Theaterstück mit dem Titel „Sternstunden“ aufgeführt. In dem Stück geht es darum, dass der Weihnachtsstern immer und überall dort ist, wo etwas Gutes – quasi eine Sternstunde – passiert. In Rollenspielen wurde dargestellt, wie Kinder aus unterschiedlichen Ländern dabei ihre jeweils eigene Sternstunde erleben.

Pfarrer Alexander Kohl ging in seiner Predigt darauf ein, dass Sternstunden ein Geschenk Gottes sind. Den Abschluss bildete ein Medley aus bekannten Weihnachtsliedern, wieder vorgetragen vom Schulchor.

Nach dem Ende des Gottesdienstes konnten die Besucher ihre mitgebrachten Weihnachtspäckchen für Kinder in Rumänien abgeben, welche dem Verein „Helfende Hände“ zu Gute kommen. Die Übergabe der Päckchen wird vor Ort fotografisch festgehalten. Die Fotos werden dann in einer Ausstellung in der Aula der Schule veröffentlicht und können dort betrachtet werden.

Am Marktplatz sorgte der Elternbeirat in den aufgestellten Hütten für das leibliche Wohl. Die vorbereiteten Feuerschalen sorgten für eine weihnachtliche Stimmung und verbreiteten wohlige Wärme und Licht, zudem konnte man damit sein Stockbrot selbst backen. Lehrerin Sonja Geiger organisierte mit ihrer Klasse eine Tombola mit vielen tollen Preisen. Die Einnahmen aus dem Verkauf werden ebenfalls gespendet, diesmal für die Aktion „BR Sternstunden: Hilfe für Kinder in Not“, passend zum Motto der ganzen Aktion. Die Elternbeiratsvorsitzende Christina Spannagl und ihr Team meisterten die Organisation des Weihnachtstreibens mit Bravour.

 

 

 Tobias Nothaft spielte den Weihnachtsstern.

 

 Das vom Elternbeirat organisierte Stockbrot war bei großen und kleinen Schülern ein gern angenommenes Angebot.

 

 Fotos:Brantl

Schulfasching der Grundschule Bodenmais am Unsinnigen Donnerstag

Der bereits traditionelle Schulfasching der Grundschule Bodenmais fand dieses Jahr am Unsinnigen Donnerstag, 20.02.2020, in bewährter Zusammenarbeit mit dem Elternbeirat statt. Während am Vormittag die Schüler der SMV eine Krapfenaktion organisiert hatten und die Schüler dabei kurzerhand in einer Polonaise durch das Schulhaus zogen, stieg die Faschingsparty der Grundschule am Nachmittag.

Der Elternbeirat kümmerte sich wieder hervorragend um das leibliche Wohl und bot ein reichhaltiges Buffet mit vielerlei pikanten und süßen Köstlichkeiten an. 

Die Lehrkräfte der Grundschule unter Federführung von Christine Leitl und Karin Besendorfer hatten auch dieses Jahr – in Zusammenarbeit mit Frau Manuela Wölfl und Frau Roswitha Wölfl von der Mittagsbetreuung – ein buntes und unterhaltsames Programm für den Nachmittag zusammengestellt. 

Nach der Begrüßung ging es mit Liedern und Sketchen los, die die AG Schulspiel einstudiert hatte und dafür sowohl von den Kindern als auch von den Lehrkräften mit großem Applaus bedacht wurde.  
Bei Spiel und Tanz verging anschließend die Zeit wie im Flug, und den letzten Höhepunkt des Nachmittags stellte die Maskenprämierung dar. Die Jury – bestehend aus Elternbeiratsmitglied Simone Fischer, Lehramtsanwärter Christoph Bauer sowie Roswitha Wölfl aus der Mittagsbetreuung – wählte aus einer Vielzahl von schön geschminkten und originell verkleideten Schülerinnen und Schülern drei Kinder aus, die sich über vom Elternbeirat gestiftete Gutscheine als Preise freuen konnten.

Buntes Treiben der Faschingsgesellschaft an der Grundschule Bodenmais

Foto: Lang

Schüler gestalten Regenbogentreppe

In den letzten Schulwochen werden manche Stunden von vielen Schulen für Projekte und Aktionen genutzt, nicht anders an der Grund- und Mittelschule Bodenmais.

Die Idee, die Zugänge zum Marktplatz optisch hervorzuheben und attraktiver zu machen wurde vor einiger Zeit von der Ideenwerkstatt mit Bürgerinnen und Bürgern erarbeitet. Auf Bitten des Bürgermeisters nahm sich die Bodenmaiser Schule um das Projekt an und gestaltetet im WG-  und Kunstunterricht die annähernd einhundert Stufen in Regenbogenfarben. Unter der Leitung von Fachlehrerin Esther Höfelsauer mussten zuerst die Stufen gesäubert werden, danach grundiert und schließlich mit der entsprechenden Farbe angestrichen werden. Eine Tätigkeit, die den Schülerinnen und Schülern der 4., 5. und 6. Klasse Freude bereitetet, stellte diese Betätigung an der frischen Luft bei sommerlichen Temperaturen eine willkommene Abwechslung zum Schulalltag dar. Dass auch das richtige Streichen und die Führung eines Pinsels gelernt und geübt werden will, stellten die Künstler bald fest, und so mancher Farbklecks zierte bald das eine oder andere T- Shirts.

Begeistert waren die Schüler, als der optische Eindruck nach der Fertigstellung die Erwartungen übertraf: Es ist ein Farbklecks mitten im Ort entstanden, der die tristen Betonstufen in den Farben des Regenbogens leuchten lässt. „Die Kinder waren mit Eifer bei der Sache. Die Erfahrung, dass man seine Umwelt gestalten kann und dies auch eine Wirkung auf die Mitmenschen hat, ist gerade im Kunstunterricht oft schwer vermittelbar,“ meinte Esther Höfelsauer. „Durch die Gestaltung der Treppe ist der Schule dies gelungen“.

Bürgermeister Joli Haller zeigte sich sehr angetan über die rasche Durchführung des Projekts und zollte den Künstlern und der Projektleiterin großen Respekt.

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